FP – Analyse eines Synchrongleichrichters basierend auf dem Royer-Oszillator für Schaltfrequenzen im MHz-Bereich
Der Mangel an geeigneten Lösungen für die sekundärseitige Synchrongleichrichtung stellt ein zentrales Hindernis bei der Auslegung hochfrequent taktender Gleichspannungswandler (>3 MHz) mit Zielwirkungsgraden oberhalb von 95% dar. Aufgrund der sich zuspitzenden Problematik hinsichtlich Laufzeitverzögerungen und Timing wird die Realisierung selbstsynchronisierender Gleichrichter mit steigender Schaltfrequenz zunehmend anspruchsvoller. Ein vielversprechender Ansatz zur Auflösung dieser Problematik besteht in der Nutzung von Analogschaltungen wie dem Royer-Oszillator
Aufbauend auf einem bereits erfolgten Proof-of-Concept im Vorfeld dieser Arbeit sollen im Rahmen des Forschungspraktikums detailliertere Analysen zum Betriebsverhalten eines Synchrongleichrichters basierend auf dem Royer-Oszillator angestellt werden. Herauszuarbeiten sind insbesondere die Bedingungen, unter denen der Oszillator anschwingt, und das Erfordernis möglicher Zusatz- bzw. Schutzbeschaltungen.
Bearbeiter: Shukun Yang
Betreuer: Nikolai Weitz
Verantwortlicher: Prof. Dr.-Ing. Martin März